Trading Technology Strategie
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PDF folgtTrading Technology heisst für uns, gewachsene Handelsplattformen zukunftsfähig zu machen. Performance-Optimierungen, automatisierte Deployments und zentrales Monitoring sind Zutaten für zunehmende Volumina, schnellere Release-Zyklen und zukünftige Initiativen wie Systemablösungen und Cloud Journeys. Wir verstehen Code, Architektur und Infrastruktur ebenso wie Orderflows und Lifecycle Management.
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Im Rahmen einer strategischen Evaluierung sollte geprüft werden, ob eine moderne Trading-Plattform in der Lage ist, Realtime Position Keeping und Risikomanagement effizient abzubilden. Ziel war ein Proof of Concept auf Basis der Beacon Platform, um Streaming von Markt- und Positionsdaten, Positionsabgleich sowie SOD/EOD-Prozesse unter realistischen Bedingungen zu testen.

Im Handelsumfeld bestand eine historisch gewachsene Front-Arena-Landschaft mit zahlreichen angebundenen Reporting- und Datenplattformen. Unterschiedliche Datenquellen, heterogene Schnittstellen und steigende Anforderungen aus Risk, Product Control und Trading Analytics führten zu wachsender Komplexität. Gleichzeitig standen ein Front-Arena-Upgrade, P&L-Validierungen sowie Optimierungen im Mark-to-Market und im Lifecycle Management strukturierter Produkte an. Ziel war eine stabilere, zentral gesteuerte Daten- und Reporting-Infrastruktur für die Trading IT.

Die Front-Arena-Landschaft war über mehrere Server verteilt und erforderte manuelle Build- und Deployment-Prozesse (ATS, APS, Java, Batch). Releases waren zeitintensiv, fehleranfällig und schwer skalierbar. Gleichzeitig bestand im Rates- und Fixed-Income-Handel der Bedarf, Trading-Analytics-Daten wie Orders, Trades und RfQs nahezu in Echtzeit verfügbar zu machen, um Transparenz und Steuerungsfähigkeit zu erhöhen.

Im Rahmen des Upgrades von Front Arena von Version 2021.4 auf 2024.1 stand die Bank vor einer technisch anspruchsvollen Migration. Die bestehende Test- und Deployment-Landschaft war stark manuell geprägt, was Upgrade-Risiken, lange Testzyklen und erhöhte Fehleranfälligkeit zur Folge hatte. Ziel war es, das Upgrade strukturiert, reproduzierbar und mit minimalem Einfluss auf den laufenden Betrieb durchzuführen.

Im Handelsumfeld bestand die Anforderung, komplexe Bewertungs- und Risikomodelle für strukturierte Produkte performant und konsistent in Front Arena zu integrieren. Ein separates Quant-Cluster lieferte Preise, Greeks und Szenarien, war jedoch nicht vollständig in die bestehende Systemlandschaft eingebettet. Gleichzeitig stiegen regulatorische Anforderungen (u. a. FRTB) sowie der Bedarf an transparenter PnL-Decomposition und Sensitivitätsanalysen. Upgrades von Front Arena mussten zudem ohne Beeinträchtigung des laufenden Handels validiert werden.
Gewachsene Handelsplattformen stehen unter Druck: höhere Volumina, komplexere Schnittstellen, strengere regulatorische Anforderungen und technische Altlasten erschweren stabile Releases und einen effizienten Betrieb.
Wir beraten Sie gerne persönlich zu Ihren spezifischen Anforderungen.